Angsterkrankung bei Kindern und Jugendlichen

An uns wurde von Frau Dr. Susanne Knappe von der TU-Dresden das Thema „Angsterkrankung bei Kindern und Jugendlichen“ herangetragen. Ein aus unseren Augen sehr wichtiges Thema, bei dem wir gerne Helfen, darauf aufmerksam zu machen. Denn oftmals werden Angsterkrankungen bei Kindern in der Familie einfach nicht als solche erkannt.

Worum gehts?

„Seit langem ist bekannt, dass etwa 10 bis 15 % aller Kinder und Jugendlichen unter einer Angsterkrankung leiden. Dabei fürchten Kinder unterschiedliche Dinge. Manche Kinder haben vor bestimmten Situationen oder Dingen Angst, wie z.B. Hunden oder Monstern (Spezifische Phobie). Andere Kinder haben Angst sich von ihren Eltern zu trennen (Trennungsangst) oder fürchten, dass Kinder oder Erwachsene schlecht über sie denken könnten (Soziale Angst). Meistens fallen die Sorgen der Kinder nicht auf Anhieb auf, rascher Handlungsbedarf wird nicht gesehen. Unerkannt und erst recht unbehandelt bergen Angststörungen aber das Risiko für hohe Fehlzeiten in der Schule, für mangelnde Beziehungen zu Gleichaltrigen und eine ungünstige Entwicklung bis ins Erwachsenenalter hinein. Betroffen sind nicht nur die Kinder – auch die Familien leiden mit !“

Was gibt es in Dresden für ein Angebot?

In Zusammenarbeit mit dem Forschungs- und Behandlungszentrum fur psychische Gesundheit der Ruhr-Universitat Bochum bietet das Institut fur Klinische Psychologie und Psychotherapie der TU Dresden ein Therapieprogramm fur Kinder mit Angststorungen an.

Für weitere Infos unter http://www.kiba-studie.de/

oder per Mail an susanne.knappe@tu-dresden.de

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